Neues Forum des Jaguar-Online-Club
Jaguar-Technikforum => Allgemeine technische Themen => Thema gestartet von: K8 am So.08.Mai 2005/ 19:41:31
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@ alle
Wer von Euch hat mit og Produkt Erfahrung? Was kann man sich unter"... auf Wirksamkeit getestet vom TÜV Thüringen..." vorstellen
Gruß Rolf
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Hallo Rolf,
die Frage ist, was willst Du abdichten bzw. dicht bekommen?
Auto, Schiff?
Grundsätzlich wird es eh eine Maßnahme mit zeitlicher Begrenzung sein, denn Wundermittel sind das alles nicht. Ich habe es mal mit 'Lecwec' probiert. Hat zwar eine zeitlang halbwegs geholfen, aber ein ungutes Gefühl fuhr immer mit.
Besser dem Problem richtig auf den Grund gehen. Früher oder später gibt es sowieso keine andere Lösung.
Gruß
Detlef ;)
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Hallo Rolf,
habe mich vor 2 Jahren aus geschäftlichem Interesse mit dieser Problematik auseinandergesetzt.
Die meisten Produkte sind Additive. Hier wird Motorenoil in Standardqualität mit Zusätzen versehen. Im Falle Liquid Moly wird Molybdändisulfit einfach mit Oil gemischt, und dessen extrem hohe Schmierwirkung ausgenutzt.
Da moderne Motorenoile schon von Hause aus Additive beinhalten, kann der "Schuß" mit dem Zusatz aber auch nach hinten los gehen obwohl Motorschäden kaum zu erwarten sind.
Heutzutage sind keramische Zusätze der "HIT". Leider beruft man sich immer auf eigene Labortests. Das Wort "unabhängig " kommt in deren Sprachgebrauch nicht vor.
Auch konnte ich auf " Ich bin Joe aus Ohio und mein Auto fahrt mit XXX klasse." verzichten.
Eine zweite Produktgruppe sind PTFE ( ungangssprachlich Teflon) Produkte. Slick 50 ist hier wohl der bekannteste Vertreter und seit ca 20 jahren am Markt. Weltweite Vermarktung aber seit Ende der 90er Jahre mit mehreren Mio $ Strafe belegt falls Behauptungen Slick 50 diene zum Spritsparen, weiter behauptet würden.
Es wird etwas feingranuliertes PTFE mit Standardoil vermischt und in großen Flaschen angeboten.
Bei allen Mitteln ist von keine längerfristige Lösung zu erwarten, da Additive beim nächsten Oilwechsel mit ausgespühlt werden
Fortsetzung folgt
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@ Detlef
1. Auto
2. Motor
3.geht es eigentlich auch um das Thema Ölverbrauch. In einem alten Kfz Technik Lehrbuch (16.Auflage 1972=) fand ich die Angabe "Ölverbrauch von 1l auf 100l Kraftstoff wird als normal angesehen". Vorausgesetzt das stimmt, handelt es sich nur darum, ein Ölschwitzen in den Griff zu bekommen. O.g. Angabe erscheint mir eigentlich plausibel (für z.B den XK Motor) da der Verbrauch bezogen auf Liter Kraftstoffverbrauch aussagekräftiger sein müßte, als die "reine" Kilometerleistung.
Wer weiß es besser/genauer?
@ Michael
Bei og Produkt handelt es sich nicht um die "klassischen" Ölzusätze zur Verbesserung des"Schmierverhaltens"(Fachleute steinigt mich nicht), sondern um ein Produkt, das angeblich
Dichtungen wieder geschmeidiger, gemeinhin dichter machen soll.....
Viele Grüße Rolf
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Die 2.
musste noch mal schnell ein paar Links überprüfen :+++
Fündig geworden bin ich bei einer Fa. Huth Industrie Technik aus Starnberg. Hier wird durch ein patentiertes Verfahren Liquid Flon, sozusagen flüssiges PTFE mit besonderen Eigenschaften, als Grundstoff gewonnen. http://www.liqui-flon.com (http://www.liqui-flon.com) ,
http://www.tatenbank.com/prod/produkh/hitflon.htm (http://www.tatenbank.com/prod/produkh/hitflon.htm) ,
http://www.sprit-sparen.com/datei/rentabilitaet.htm (http://www.sprit-sparen.com/datei/rentabilitaet.htm) ,
Daraus gewonnene Produkte sind Hit Flon ( früher Hit Flon 2000), Ceram Flon und Moly Flon.
Moly flon ist Einigen vielleicht noch aus den Dauerwerbesendungen bekannt, als bei laufendem Motor das Motoroil abgelassen wurde. Das war kein Trick !!!
Trotz vorliegender unabhängiger Tests und Referenzen haben wir Hit Flon in mehreren Fahrzeugen getestet. Bei meinen eigenen Autos konnte ich nichts feststellen, allerdings führe ich kein Fahrtenbuch. Ein VW Sharan VR6 Syncro Automatik ( sowas gibt es heute gar nicht meht) nimmt heute 15-16l , früher gerne 18l und mehr.
Ein Mitarbeiter fahrt exakt nach Fahrtenbuch. Ca 1,5 l weniger Verbrauch beim Opel Vectra 1.8 je 100 km.
Weiterhin haben wir HitFlon bei 2 Busunternehmen in 4 Bussen zum Test. Laufleistung der Busse seither zwischen 25.000 und 30.000 km mit 3-4,5l Einsparung auf 100 km. Alle Busse haben Kilometerstände um 600.000 km
Insgesamt bin ich mit den Ergebnissen zufrieden, leider gibt es für die Produkte keinen Vertrieb mehr. Der Hersteller hat sich noch nie selbst darum gekümmert, da Liquid Flon trotz Patent etc immer nur ein Randprodukt der Firma war.
Allerdings wurde mehrfach erfolgreich gegen andere Produkte bzw dort aufgestellte Behauptungen geklagt.
Mineraloilfirmen haben kein Interesse an solchen Produkten. Das ist als hätte der Metzger ein Schild "Werde Vegetarier" im Laden.
Als der Oilverbrauch/1000km der Autos zurückging, bekamen wir syntetische Oile in Qualitäten, die keiner braucht.
Geht der Benzi/Dieselverbrauch zurück bekommen wir 100 Oktan, was kein Auto braucht.
Gruß :-X
Michael
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Hallo, schaut doch mal hier: http://www.natur-petershagen.de/index.html?target=dept_5.html
und danke für diese ausführliche Info.
Gruß Micky
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Hallo Micky,
schön, das es doch noch jemanden in Deutschland gibt, der diese Produkte vertreibt.
Leider sind nun alle Herstellerlinks tot.
Gruß :-X
Michael
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Moin gents,
das klingt an sich großartig. Sollte man es mal versuchen mit dem Mittelchen ?
Könnte ich zusätzlich meine Ölwechselintervalle reduzieren ?
Schöne Grüße
Dietrich
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Hallo Dietrich,
sicher gibt es auch hier viele Gegner solcher " Mittelchen" und das mit Recht. Ich kann hier nur über ein Produkt reden, da ich es probiert habe, und nicht über alles und Alle. Es ist ein deutsches, patentiertes Produkt. Ich möchte keine Diskusion über für und wieder anfangen. Ich habe mich dafür entschieden und bin seit 3 Jahren zufrieden damit.
Da der Motor nicht mehr so heiss wird, verlängert/verdoppelt sich auch der Oilwechselintervall.
Bei mir ist aber ausschliesslich das "normale" Oil drin, wie vom Hersteller empfohlen und kein superultralightvollsyntetic Oil.
Ich werde mal vom Vectra eine Verbrauchs-Tabelle machen lassen und in 1-2 Tagen hier reinstellen. Ist aber nur Benzinverbrauch, da er kein Oil "nimmt"
Gruß :-X
Michael
PS
Rolf, das mit dem Abdichten bei Ligui Moly geht nicht !!!!
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Michael Du verstehst mich schon richtig? Es geht mir hier nicht um das "klassische" Liqui Moly, sonder um ein Spezialprodukt namen Liqui Moly Ölstop. Das "klasssische" wurde ja schon in der Verkehrsfliegerei zu Zeiten der Propellermaschinen eingesetzt....
Viele Grüße Rolf
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Ups, ich dachte das normale Liqui Moly :-[
Dennoch wären mir die 3 Zeilen Produktbeschreibung des Herstellers zu wenig. Vielleicht schicken die Ulmer auf Anfrage mehr ???
Gruß :-X
Michael
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Hier die versprochene Übersicht als Excel-File
http://www.thermhaus.cz/jaguartour/opel_test.xls (http://www.thermhaus.cz/jaguartour/opel_test.xls)
Die Schwankungen im monatlichen Verbrauch kommen davon, wenn zB am Monatsende getankt und im folgenden Monat gefahren wird.
Also bitte mehr auf den Jahresdurchschnitt achten
Das Auto wird zu 70-80% im Prager Stadtverkehr bewegt.
Gruß :-X
Michael
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3.geht es eigentlich auch um das Thema Ölverbrauch. In einem alten Kfz Technik Lehrbuch (16.Auflage 1972=) fand ich die Angabe "Ölverbrauch von 1l auf 100l Kraftstoff wird als normal angesehen". Vorausgesetzt das stimmt, handelt es sich nur darum, ein Ölschwitzen in den Griff zu bekommen. O.g. Angabe erscheint mir eigentlich plausibel (für z.B den XK Motor) da der Verbrauch bezogen auf Liter Kraftstoffverbrauch aussagekräftiger sein müßte, als die "reine" Kilometerleistung.
Wer weiß es besser/genauer?
@ Michael
Bei og Produkt handelt es sich nicht um die "klassischen" Ölzusätze zur Verbesserung des"Schmierverhaltens"(Fachleute steinigt mich nicht), sondern um ein Produkt, das angeblich
Dichtungen wieder geschmeidiger, gemeinhin dichter machen soll.....
Viele Grüße Rolf
1l Öl auf 100 l Sprit? Alter Falter, das heisst ja einmal tanken hinten = einmal tanken vorne. Ich fahr doch keinen Zweitakter. Da käme ich ja bei 1500 Kilometern Fahrleistung schon dem Exitus gefährlich nahe.
Und wie soll gerade bei einem XK-motor z.B. Die hintere Kurbelwellendichtung geschmeidiger gemacht werden? Meines Wissens sind die aus Weichasbest.
Nix für ungut1
Udo
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Hallo,
ich denke, dass die hintere Kurbelwellendichtung überhaupt nicht geschmeidiger gemacht werden muss, denn dort läuft sowieso das Öl heraus. Dafür sind die XK-Motoren bekannt.
Gruß Detlef
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Hallo,
ich kenne nur die alte Faustregel: 1L Öl auf 1000Km sind ok, aber bei alten, nicht überarbeiteten Motoren ist dies wohl nicht einzuhalten.
Gruß Micky
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Hallo Micky
...und wenn die Mühle jetzt ca. 10 l Benzin/100 km braucht.... dann ??? bist Du bei 1L Öl auf 100 l
Kraftstoff ;)
Gruß Rolf
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Hallo,
ich kenne nur die alte Faustregel: 1L Öl auf 1000Km sind ok, aber bei alten, nicht überarbeiteten Motoren ist dies wohl nicht einzuhalten.
Gruß Micky
Die kenne ich auch so. Alles was darüber liegt und nicht vor 1960 gebaut wurde, würde mich stutzig machen.
Gruß
Udo
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Hey Udo! Nimm doch mal 'nen Rechenschieber/Taschenrechner oder die Finger .... das kommt doch genau auf's Gleiche raus :P :P
Gruß Rolf
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10l auf 100 km ???? :o
Fahrt Ihr mit halben Bänken ? oder behandeln wir hier nur theoretische Ansätze für die 10 Finger ? ;D
Mein 6 er brauchte mind. 15 Liter und der 12 er bewegt sich darüber bis ca. 20 !
Übrigens oelen sie beide nicht unkontrolliert .... 8)
Gruß Ralph
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10l auf 100 km ???? :o
Fahrt Ihr mit halben Bänken ? oder behandeln wir hier nur theoretische Ansätze für die 10 Finger ? ;D
Mein 6 er brauchte mind. 15 Liter und der 12 er bewegt sich darüber bis ca. 20 !
Hihi,
Das klappt bei mir aber auch! Wenn es lange genug bergab geht... 8)
Gruß
Udo
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Hey Udo! Nimm doch mal 'nen Rechenschieber/Taschenrechner oder die Finger .... das kommt doch genau auf's Gleiche raus :P :P
Gruß Rolf
Sorry,
Aber 100l Sprit reichen bei mir vielleicht für etwa 650 km (BAB, Schnitt 130km/h).
1000 km = ca. 160l Sprit (in der Stadt eher mehr)
Also etwa einen halben Liter Öl (Ich fahr ja nicht nur Autobahn!) auf hundert Liter Sprit.
Hab ich nun genug den Rechenschieber bemüht? ;D
Gruß
Udo
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Hi,
mein 3,8 ltr mit 3 SU HD 8 verbraucht 13 ltr auf 100 km. und auf ca. 5000 km 1 Ltr. Öl ( das billigste 20 W 50 oder ersatzweise 15 W 40). Und das ist die Wahrheit!
Gruß Detlef
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Glaub ich ungeprüft :+++
@Rolf:
Theorie und Praxis!
Gruß
Udo
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Hallo Detlef,
Dein Motor ist aber auch generalüberholt - oder?
Gruß Micky
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Über manche Antworten muss ich mich doch wundern.....
Original Produktbeschreibung:
"ÖL-VERLUST-STOP
Macht Schluss mit den umweltverschmutzenden Ölflecken auf der Straße und in der Garage. Öl-Verlust-Stop regeneriert Gummi- und Kunststoff-Motordichtungen und reduziert Ölverbrauch über Kolbenringe (durch gleich bleibende Viskosität) und über Ventilführungen (durch regenerierte Dichtungen). Verhindert blaurauchenden Auspuffqualm. Gleicht Viskositätsabfall aus und reduziert Motorgeräusche."
-Liqui Moly Ölstop, es ist ein Mittel ohne Teflon, also zur Reibungsminimierung und damit zum wenigerspritverbrauchen nicht geieignet. Grundsätzlich sind Ölverlust nach außen und Ölverbrauch zwei völlig verschiedene Dinge.
Ölverlust kommt durch defekt Dichtungen. Hier muss man unterscheiden, ob es eine statische Dichtung ist (Kopfdichtung, Ölwannendichtung,Flachdichtungen oder Papierdichtungen), hier richtet das Zeug absolut gar nichts aus.
Einzig bei Elastomerdichtungen (z.B. Simmeringe, Vetilschaftdichtungen) mit einer elastischen Dichtlippe, kann es etwas bewirken. Wie im Reifen sind auch in Elastomeren sogenannte Weichmacher, die sich im Laufe der Jahre verflüchtigen. In den Additiven ist also ein Überangebot an diesen Weichmachern Leider kriegen die auch keinen undichten Burmanring (Kubelwellendchtung Xk. E-Type....?) wieder hin, weil das kein Elastomerteil ist.
Einzig verschlissene Ventilschaftdichtungen könnte das Ölstopzeug wieder etwas elastischer machen, um den "inneren" Ölverbrauch an den Vetilschäften vorbei in den Zylinder zu reduzieren.
Verschlissenen Kolben- bzw.Ölabstreifringe werden nicht regeneriert, unrunde Zylinder und Kolbenringkanten werden nicht wieder wie von Geisterhand mit Flüssigmetall aufgefüllt, bis sie geometrisch wieder intakt sind, und genau beim Nennmaß aufhören zu wachsen......
Und die ganzen Teflonsachen: Was wollen die den bewirken?
Wir haben in den Gleitlagern Flüssigkeitsreibung, da berührt sich nichts, was macht da also das Teflon? Auch der Kolben hat nach Möglichkeit keinen metallischen Kontakt, nur in der Startphase kommt es zu Berührungen im Motor.
Naklar, bei laufendem Motor das Öl abgelassen, super Test. Ein Motor auf dem Prüfstand muss nur seine eigene Reibung überwinden, hat also kaum Druck auf den Lagern.
Der Test funktioniert auch ohne Aditive erstaunlich lange.
Wer dauerhaft ohne Öl fahren will, der sollte allerdings Teflonprodukte nutzen, damit hält der Motor dann tatsächlich 10 min länger, das nennt sich dann Feststoffschmierung.
Wenn das so einfach wäre, einen Motor haltbar zu machen oder zu reparieren, dann wären die Automobilhersteller die besten Kunden, und würden nicht Millionen in unendliche Versuche investieren, einen Motor standfest zu machen. Es gibt keinen wissenschaftlich bewiesenen Test (ich habe schon öfter danach gefragt, und nie etwas bekommen), der diese Behauptungen belegen könnte. Glaubt jemand im Ernst die Autohersteller würden auf diese billige Methode verzichten, die Autos sparsamer zu machen? Es werden weltweit Milliarden für Forschung ausgegeben, um von Modell zu Modell den Verbrauch etwas zu reduzieren. Und auf 10-20% Wenigerverbrauch wird einfach verzichtet? In großen Mengen würde es einen Bruchteil der Ladenpreise kosten.
Einzig eingefüllt in Hinterachsen (bilde ich mir jedenfalls ein) lässt sich bei den singenden Diffs mit Teflon eine Gräuschreduzierung erreichen, aber bitte nicht in die mit Differentialsperrre oder in AUtomatikgetriebe.
Und dann bitte als Konzentrat zusammen mit dem richtigen Öl sprich Viskosität z.B. SAE80 und der richtigen Fresslastragfähigkeit. Diese ist abhängig von der Menge an Schwefeldisulfidadditiven (die im Hinterachsöl so stinken), G4 hat weniger als G5, die Bezeichnung "EP" weist auf G5 hin.
Wenn das eigentliche Teflonprodukt, das nur ein paar Gramm sind, in einer Verkaufsflasche mit einem halben Liter "Irgendeinöl" ohne näheren Angaben gemischt ist, kann sich jeder vorstellen, das die Gesamtmenge in der Hinterachse mit dem eigentlichen Öl nichts mehr zu tun hat.
Im Internet sind übrigens auch Schäden beschrieben, die auf Grund der Verklumpung von diesen Teflonteilchen Ölkanäle in Motoren verstopft haben.
Das richtige Öl in den vorgesehenen Intervallen gewechselt braucht keine Potenzmittelchen.......
Grüße
Wolfgang
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Danke Wolfgang,
Dem ist nichts hinzuzufügen! :+++
Gruß
Udo