Hallo Tom,
wie die Strömungsverhältnisse tatsächlich sind im Ansaugtrakt, ergo Volumenstrom, Druck, Geschwindigkeit, Temperatur, Dichte.. keine Ahnung, sicher ist nur: da ist nichts konstant über alle Querschnitte. Ich denke, die Jag-Ingenieure haben das ausführlich untersucht, so daß auch der kürzere Weg auf dem 3. bzw 4. Kanal wohl eher unkritisch ist. Geschätzt entspricht das maximale Ansaugvolumen pro Zylinder 4.2 / 6 = 700 qcm einer Saugrohrlänge von ca 560 mm bei d=40. Da wird sich also jeder Kanal auch beim Nachbarn bedienen. Interessant wird's natürlich, wenn Störgrößen vorliegen zB Undichtigkeiten, von unsystematischen Fehlern mal abgesehen zB Pfusch der Werkstatt. Oder es ist der Dietrich-Effekt. Dann wäre in der Tat auch mal die Lagerung und das Schwingungsverhalten der Welle in den Blick zu nehmen. Doch wie Du sagst, grau ist die Theorie. Bin gespannt auf die Schadensanalyse -:Peter