Autor Thema: wieder einer  (Gelesen 8187 mal)

Offline DH

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Re: wieder einer
« Antwort #10 am: Mo.08.Aug 2011/ 19:45:51 »
Oh, sollte eher ein Witz sein, dass das alte Thema wieder ans Licht der Öffentlichkeit gezerrt wird...
Dass mit den Brüchen tut mir aufrichtig leid  ??? - hoffe, Du hattest keinen bleibenden Schaden  :super
Alles Gute,
Ralf

Offline KXF250

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Re: wieder einer
« Antwort #11 am: Di.09.Aug 2011/ 07:25:06 »
Hab ich schon so verstanden  ;D

Aktuell ist noch relativ viel Altmetal im Knie und Oberschenkel..aber das kommt Ende Jahr wieder raus und dann sollte die Beweglichkeit eigentlich nur minimal eingeschränkt sein. Es reicht eine Saison ohne Moto Cross.


Gruss
Thomas

Offline V-Mann

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Re: wieder einer
« Antwort #12 am: Di.09.Aug 2011/ 07:30:15 »
 :(  :(
Jedem Arbeitnehmer sollte jegliche Sportart mit Verletzungsrisiko verboten werden!

Gruß
Florian ;)  :-X
"Beim Beschleunigen müssen die Tränen der Ergriffenheit waagerecht zum Ohr hin abfließen"
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Offline Günter Rätz †

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Re: wieder einer
« Antwort #13 am: Di.09.Aug 2011/ 09:08:20 »
:(  :(
Jedem Arbeitnehmer sollte jegliche Sportart mit Verletzungsrisiko verboten werden!

Gruß
Florian ;)  :-X

ja.ja,da spricht der Ausbeuter :duckundwech
XJS Convertible

Offline V-Mann

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Re: wieder einer
« Antwort #14 am: Di.09.Aug 2011/ 09:53:28 »
ja.ja,da spricht der Ausbeuter :duckundwech

Oh Günter,
 : nein
Wohl er der Wohlfahrtsverbandsmanager  ;)  :Cool2*

LG
Florian  ;)
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Offline DH

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Re: wieder einer
« Antwort #15 am: Di.09.Aug 2011/ 10:20:23 »
Bedenke Florian,
nimmst Du Deinen Leuten ihren Freizeitspaß, ist auch ihre Produktivität
deutlich eingeschränkt, denn sie fragen sich, warum sie Fenster schrauben
sollen, wenn sie die so verdiente Kohle nicht für freiwillig inszenierte
Knochenbrüche ausgeben dürfen  :)
Et jitt kein größer Leid, als dat de men...".
Ralf

Offline V-Mann

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Re: wieder einer
« Antwort #16 am: Di.09.Aug 2011/ 10:55:11 »
Moin Ralf,
das war auch eher etwas ironisch gemeint!  ;)  ;D

Aber wenn du es vertiefend diskutieren willst:

Ein Arbeitnehmer hat auch eine persönliche Verantwortung gegenüber seines Arbeitsplatzes, seiner Kollegen und den Kunden der Firma.
Die Mitarbeiter sind das wichtigste Kapital und der Grundstein jeden Erfolges.
Keine Unternehmenssteuerung plant Vorgänge um die Mitarbeiter zu ärgern, sondern viel mehr, um den möglichst effektiven Nutzen zu erzielen.
Im Eigeninteresse jedes Betriebsangehörigen sollte es liegen, diese Effektivität möglichst zu maximieren.
Hiermit sichert er seinen Arbeitsplatz und schafft Freiraum für neue Verfahren und Prozesse, welche die Freude an der Arbeit steigern sollen und können.

Denn bitte bedenke:
Die überwiegende Zeit unseres Lebens verbringen wir mit unserer Arbeit.
Hier soll es das Ziel sein, dieses gerne zu tun, um sich sein Leben möglichst nach den eigenen Vorstellungen zu gestalten.
Vgl.: "Maslowsche Bedürfnispyramide"


Dieses wird nur durch ein Miteinander erreicht, denn in jedem Team ist die einzelne Person genau so wichtig wie das Team selber.

Gruß
Florian  ;)
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Offline DH

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Re: wieder einer
« Antwort #17 am: Di.09.Aug 2011/ 15:18:50 »
Hallo Florian,
unterschreibe ich alles!
Und um es aufzugreifen und die Psychiologie mit hinein zu bringen:
Wer einen Extremsport (damit meine ich jetzt nicht Cross-Fahren Thomas)
betreibt, der tatsächlich Leib und Leben in hohem Maße gefärdet (Base-
Jumping for instant) offenbart damit zwei Dinge: 1. er (oder sie selbstredend
wobei es bei ERs häufiger vorkommt), er also hat ganz offensichtlich in seiner
beruflichen Tätigkeit für mich als Arbeitgeber nicht die Tätigkeitserfüllung
gefunden, die ich mir als Arbeitsgeber für den vollen Einsatz wünsche, und
2. ist er oder sie zumindest nahe an einer borderline - Persönlichkeit dran.
Wie gesagt, nicht der Crossfahrer Thomas, der im fest reglementierten Rahmen
des Sports kämpft und sich beweist - aber jeder, der auf der allgemeinen
Straße, BAB, Stadt oder Landstraße riskant überholt, links und rechts überholt,
viel zu dicht auffährt, Leute provoziert, rennen fährt.
Bleibt jetzt nur noch die Frage, ob alle in allen ihren mehr oder weniger selbst
gewählten Berufen und Berufungen die notwendige Selbstverwirklichung,
Selbstbestätigung und Lebenszielsetzung finden können.  :gruebel
Ich glaube nein!  : nein
Ich nehme an, wir beide , Florian, sind mehr oder weniger da, wo wir uns selbst
auch sehen und uns wohlfühlen - jeweils in Führungspositionen. Sicher mit anderen
"betrieblichen" Zielsetzungen, aber ich denke, wir geben alles  ;D
Als Marx den Begriff der entfremdeten Arbeit definierte meinte er das vor allem
im ökonomischen und Besitzstandssinne. Ungleich wichtiger als die Teilhabe am
VEB Oberhemden und Gürtelschnallen erachte ich die Entfremdung von meinem
eigenen Wollen und Streben, von meinem Spaß an der Sache. Erst daraus entwickelt
sich ausreichend intrinsische Motivation, die wieder allen zu Gute kommt. Die Arbeit
am Fliesband kann dies nicht einmal für einfache Gemüter leisten - eher wird das
Gemüt dadurch noch einfacher. So, und jetzt ist das ganz große Fass auf: Ist es
überhaupt möglich, möglichst allen ihren Fähigkeiten und Wünschen entsprechend
eine Berufung (!) zu geben  ???
Ich merke gerade wieder, wie glücklich ich bin, meine gefunden zu haben  : ok*
Gruß,
Ralf