Hello again,
ich muß mich auch wundern.
Im prinzip kommen doch nur zwei messfehlerstrecken in frage: volumen/massendurchsatz sprit und "tacho", möglicherweise beide zusammen, kumulativ superponierend oder egalisierend. - Klar?
Lassen wir mal verschwörungstheorien außen vor (falsche eichung der tanksäule) dann kann ich aufgrund der oben genannten werte (rechnerischer verbrauch mehr als als tatsächlich nachgetankt) nur an die definiton von pi erinnern: pi= 3,14159.
Somit ist die auflösung _> x km / pi * d_reifen = n radumdrehungen
(Wäre eine tolle sache, erfaßte der bordcomputer das ist-maß des reifens u d bezöge den wert in seine kalkulation mit ein. Macht er aber nicht das faule stück, sondern er zählt nur n für radumdrehungen (via hinterachse, inkrementalgeber)
mit d = 2 rdyn haben wir eine variable, die abhängig ist vom hersteller (delta ca. 10 mm), reifenzustand (neu oder alt -> delta 12 mm sowie luftdruck (2 - 2.5 bar = delta selbst ausrechnen)
Im übrigen - die sorgen möchte ich haben. Eingedenk der wüsten trinksitten meiner großekatze rechne ich schon lange nicht mehr im kleiner3prozent-bereich. Lohnt sich nicht. Was mir nur auffällt, die tankuhr arbeitet im bereich größer halb degressiv, darunter progressiv. Die angaben zum range sind deshalb immer mit vorsicht zu sehen, besser mit der hälfte rechnen, damit's keine überraschungen gibt, urplötzlich.
Nix walking: peter